Ein bewegendes Buch. Ich kämpfe ab jetzt für die Befreiung des Mannes.

Ildikó von Kürthy, Brigitte



Man kann es doch vielleicht hoffen: dass mit Ralf Bönts Buch ein Gespräch beginnt, das genauso cool geführt wird, wie der Berliner Schriftsteller sein Buch geschrieben hat. Böse manchmal, ja, dann wieder sanft, aber immer ohne falsche Scham. Vielleicht schafft dieses Manifest es, allen Beteiligten, und es gibt ja keine Unbeteiligten im Gespräch über Männer und Frauen und was sie füreinander sind, die Zunge zu lösen. Den Männern aber bitte vor allem.

Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



Wann ist ein Mann ein Mann? Das wissen nur die Frauen. Deshalb hat mich Ralf Bönts Buch «Das entehrte Geschlecht» geradezu magisch angezogen. Und was habe ich gelernt? Wenn wir nicht aufpassen, wir Männer, und immerzu hart zu uns und den andern sind, haben wir keine Chance.

Volker Panzer, Das blaue Sofa, ZDF



Ein anregendes Pamphlet.

Adam Soboczynski, Die Zeit



Der Schriftsteller Ralf Bönt fordert die Männer in seinem gerade erschienen «Manifest für den Mann» auf, sich aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit zu befreien. Bönt wähnt uns alle an der Grenze zu einer neuen Klimazone, wo auch der Mann die Chance hätte, besser zu gedeihen. Der Mann könnte zu neuer Männlichkeit finden. Erwachsen wird er sein, und sich selbst ehren, hofft Bönt. Dieser Typ Mann könnte uns gefallen.

Catrin Boldebuck und Helen Bömelburg, stern



Weil männliche Stimmen in der Kakofonie der Feminismusdebatten so selten zu vernehmen sind, verdient es umso mehr Aufmerksamkeit, was ein Mann zur aktuellen Gemengelage zu sagen hat. Erst recht, wenn er sich aus der zwölfmonatigen Elternzeit statt aus der Kommandozentrale des Patriarchats zu Wort meldet, wie es der Berliner Physiker und Schriftsteller Ralf Bönt gewagt hat.

Kristina Schröder in ihrem Buch: Danke, emanzipiert sind wir selber!



In locker-feuilletonistischem Tonfall arbeitet sich Bönt von Rousseau zu Statistiken über die Geburtenrate im 19. Jahrhundert vor, vom Fußball zur Geburt seines Sohnes, von Wissenschaftstheorie zur Sex-Industrie. ... All das liest man gern. Bönt lässt sich von niemandem vereinnahmen, nicht von den Frauenhassern, nicht von den Scheidungsvätern. Auch von den Frauen nicht, denen er ins Stammbuch schreibt: «Überlegt euch gut, was ihr Machbares von uns und für uns wollt. Dann überlegen wir uns, inwieweit wir dabei sind.»

Verena Mayer, Süddeutsche Zeitung



Bravo! Denn nichts anderes haben wir uns eigentlich von den Vätern unserer Kinder gewünscht, Herr Bönt.

Angelika Hager, profil



Sehr lesenswert, allerdings geschlechterübergreifend!

Katrin Schumacher, MDR Figaro



Herzensmann statt Schmerzensmann: was für ein schönes, modernes Rollenbild.

Britta Heidemann, Der Westen



Ralf Bönt will eine Diskussion anstoßen über die Freiheit des Mannes.

Roland Mischke, Hamburger Abendblatt



Solche Männer brauchen wir.

Sibylle Hamann, Falter



Selbst hilft der Mann.

Marko Martin, Die Welt



Bestsellerautor Ralf Bönt seziert im 'stern' den neuen Mann: «Das männliche Geschlecht ist entweder böse oder albern. Dabei solten Männer sich sagen: Meine Sexualität gehört zum Besten, was ich habe!» Recht hat der alte Mann!

Björn Boch, Titanic



Christian Ankowitsch möchte dringend das neue und sehr lesenswerte Buch des Schriftstellers Ralf Bönt empfehlen. «Das entehrte Geschlecht» setzt sich auf streitbare Weise für neue Denkweisen ein.

Süddeutsche Zeitung Magazin



Großartig! Die Diskussion, die Sie angestoßen haben, ist ganz dringend notwendig und völlig unterentwickelt. Ihr Buch, für das ich Ihnen danken möchte, ist ein wirklicher Lichtblick.

Stephan Wackwitz



Die Frage, ob es den neuen Mann überhaupt gibt, hat Ralf Bönt jedenfalls schnell beantwortet: «Prinzipiell hat er sich noch nicht entwickelt», sagt er.

Eva Meschede, Cosmopolitan



Bönts Buch liefert viele Anregungen, offener über Dinge zu sprechen, die mir als Mann bislang viel zu peinlich waren.

Alexander Glodzinski, 3sat Kulturzeit



Der Bönt wartet in meinen Bücherregal, gelesen zu werden. Nach dem Club2 habe ich noch mehr Lust dazu. Ich habe an seiner Art zu reden gemerkt, dass er nicht so ein radikaler Männerrechtler ist, wie Weish et al. ihn gerne sehen würden. Der hat was Eigenes zu sagen.

E. Pagliacci, derstandard.at



Ich habe es mit Gewinn gelesen und gleichwohl spricht mir Bönt oft so tief aus der Seele. Danke für diese Arbeit, die m.E. in dieser Gesellschaft so wichtig ist. Der Autor leistet Pionierarbeit, und dabei bleibt selbst die Spannung nicht auf der Strecke. Ich empfehle das Buch, - ja, für Feministinnen und Machos sollte es zur Pflichtlektüre werden!

Harald Schälike-Ollig, amazon.de




Ralf Bönt, fotografiert von Joachim Baldauf



Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Richtig spannend wurde es ab Seite 70 und die nächsten dutzend Seiten waren für mich die intensivsten. Ich bekam vom Autor eine Menge mit und fand mich in vielem wieder. Die Fragestellung: «Was will ich als Mann?» wird wichtiger und für ein erfülltes Leben als Männer-Mensch entscheidend. D.h. wir können uns nicht mehr herausreden oder verstecken ... letztendlich vor uns selbst. Das Buch läßt mich mit einer gewissen Ratlosigkeit und vor allem Nachdenklichkeit zurück. Dafür bin ich dem Autor dankbar. Ebenso, dass er den Mut hatte, sich mit seinen Fragen und intimen Erlebnissen zu zeigen. Danke für die Anregung zur Diskussion.

Leserrezension, buecher.de



Was vielleicht am meisten beeindruckt an diesem Buch, ist der Ton: Auch wenn Bönt über Verletzungen und intensive Empfindungen schreibt, verfällt er nie ins Gejammer. Stattdessen zeichnet sich sein Stil gerade durch seine Ehrlichkeit, seine Direktheit und seine Konsequenz aus. ... Bönt entwirft einen Mann der Zukunft, einen selbstbewussten, aufgeklärten Partner, den es braucht, um die Gleichberechtigung zu vollenden. Dieser Mann ist allerdings nicht einfach weich, sondern vor allem ehrlich zu sich selbst und konsequent und deshalb letztlich auch erfüllt. Ralf Bönt hat einen Ton gefunden, der es dem Mann erlaubt, die Anforderungen der Moderne zu erfüllen, ohne sich verstecken zu müssen. Mögen die Männer sein Buch lesen. Und die Frauen auch.

Jonathan Widder, Zeit online





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